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Dirigent gesucht!

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Neubau Vereinsheim

Reutiner Str. 4a, 88131 Lindau
Neubau Vereinsheim
Wie bereits mehrfach in der "Lindauer Zeitung" und der "Bürgerzeitung" berichtet, baute der Musikverein Lindau - Aeschach/Hoyren e.V. und der Trachten- und Heimatverein D´ bayr. Bodenseer e. V. Lindau ein neues gemeinsames Vereinsheim.
Dies ist damit begründet, das der Trachtenverein nach vielen Jahren seine Vereinsräume verlassen musste und die Räume des Musikvereins für die Anzahl aktiver Musiker (ca. 45) nicht mehr ausreichend sind. Entstehen wird das neue Vereinsheim auf der Wiese zwischen der Polizei und der Fachoberschule Lindau - neben der Realschule.
Dort wird in den nächsten Monaten mit viel Eigenleistung und der Unterstützung von zahlreichen Unterstützenden Firmen das neue Vereinsheim entstehen.
Vielen Dank an dieser Stelle auch an die Stadt Lindau für die finanzielle Unterstützung und vielen Dank an die Stadt Lindau und das Landratsamt für die Unterstützung und gute Zusammenarbeit bei Absprachen rund um den Bau!

Im Folgenden möchten wir Sie mit einigen Bildern über den Baufortschritt informieren:
Stand Ende Februar 2016
Innenausbau und Boden

Mitte Februar waren die meisten Arbeiten im Innenausbau, die das Streichen sowie die Bodenbeläge im Flur und den Sanitärbereichen (Fliesen) und der Küche (PVC) betrafen, abgeschlossen. Auch die abgehängte Decke war fertig montiert, so dass der Boden nicht mehr mit schwerem Gerät/Gerüsten belastet werden musste. Somit konnte mit dem Verlegen des Parketts in dem Proberaum und dem Schulungsraum begonnen werden. Dazu wurde immer eine Breite von ca. 10 Bahnen mit Kleber bestrichen und dann anschließend die einzelnen Stäbchen gelegt und eingepasst. Abschließend wurden die Sockelleisten zurecht gesägt und mit einem Nagelschussgerät befestigt.

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Ab 8.2015
Elektrik

Mit dem Schließen der Wände und dem Entstehen der Installationsebene konnte mit dem Kabelziehen begonnen werden. Neben den normalen Kabeln für Licht und Jalousien wurden auch Kabel für eine später kommende absenkbare Leinwand gezogen. Ebenfalls wurden Medienkabel für eine Musikanlage im großen Vereinsraum sowie Lehrrohre für einen möglichen Beameranschluss usw. verbaut. Zukunftsorientiert wurden auch Datenkabel zu markanten Punkten im Raum verlegt. Parallel zum Rigipsen der Wände wurden die Unterputzdosen für Bedienelemente und Steck- und Mediendosen gesetzt. Im Dezember wurden dann die Kabel in der Haupt- und Unterverteilung angeschlossen. Mit dem Spachteln der Rigipsfugen und dem Abschleifen der Wände können nun gleichzeitig zum Streichen die Unterputzeinsätze angeschlossen und eingebaut werden. Nach dem Fertigstellen der Wände wurden die Blenden der Schalter und Steckdosen angebracht, sowie die Thermostate der Heizung angeschlossen.

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Ab 12.2015
Innenausbau


Mit der Fertigstellung der Außenanlage war der Estrich so weit abgetrocknet, dass die Sinter und Zementhaut abgeschliffen werden konnte. Danach konnte mit dem restlichen Innenausbau begonnen werden. Zuerst wurde dabei die Fensterbänke angebracht. Danach erfolgten zwei Durchgänge mit Spachteln der Fugen der Rigipsplatten und anschließendem Abschleifen des zu viel aufgebrachten Materials mit Hilfe von Tellerschleifern. Nach dieser 1-wöchigen Rigips-Spachtelaktion begann nun das Fertigstellen der Räume. Die Sanitärräume wurden gefliest und die dort übrigen Flächen sowie der Flur gestrichen. Zwischen den Jahren wurde noch die Wand vom Vordach am Haupteingang verputzt. Im neuen Jahr geht es nun in den Endspurt der Fertigstellung des Vereinsheims.

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10.10.-21.11.2015
Außenanlage



Nachdem das neue Vereinsheim nach dem Gießen des Estrichs erst mal nicht betreten werden durfte und dann Arbeiten aufgrund der Feuchtigkeit beim Trocknen des Estrichs nicht durchgeführt werden konnten, begann die Fertigstellung der Außenanlage. Gleichzeitig startete ein Wettlauf gegen die Zeit und das Wetter, da Bodenfrost die Arbeiten unterbrochen hätte (Bodenfrost kam zum ersten Mal eine Woche nach Fertigstellung ;-)
Zuerst wurde in einem ersten Durchgang um das Gelände die Grobplanie gemacht. Dazu wurden übrige Baulöcher mit Kies gefüllt und das Gelände mit Kies annähernd auf die späteren unterschiedlichen Niveaus gebracht. Die Wege, Fahrflächen und die Terrasse wurde dabei zum ersten Mal richtig verdichtet, um ein späteres Setzen der gepflasterten Flächen zu verhindern. Zudem wurden in der Gobplanie die Fundamente für das Vordach zum Haupteingang sowie für den Geräteschuppen betoniert. Nach Fertigstellung der Grobplanie kam in einem zweiten Durchgang die Feinplanie. Hier wurde mit Kies genau das Niveau hergestellt, das zusammen mit einer Schicht Split und den Pflastersteinen die endgültige Höhe bildet.
Anschließend wurde der Randstein für den Spritzschutzkies zum Gebäude hin gesetzt. Mit einem zweiten Team wurde nach dem Setzen der Randsteine auf dem Kies für den Split verteilt und abgezogen. Auf dem Split folgten dann die Pflastersteine, die mit einem Betonkeil am Rand fixiert, mit Sand verfugt und abschließend eingerüttelt wurden.

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02.10.-08.10.2015
Dämmung des Fußbodens, Verlegung der Fußbodenheizung


Zur Dämmung des Fußbodens wurden zwei Schichten mit Styropor-Platten verwendet, die dann nochmals mit einer dünneren abschließenden Styropor-Platte verdeckt wurden. Diese dünnere Platte hatte gleichzeitig eine wasserundurchlässige Folie aufgeklebt, die verhindert, dass der Estrich unter die Dämmung läuft und diese aufschwimmt. Die abschließenden Platten wurden nach dem Verlegen mit Klebeband zu einer Wanne verklebt. Auf die fertige Fußbodendämmung wurden die einzelnen Heizkreise der Fußbodenheizung mit Klammern fixiert.

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Bis 28.08.2015
Fertigstellung der elektrischen und der sanitären Installation, Verkleiden der Innenräume


Da parallel zur Fertigstellung des Sanitäres und der Elektrik in den einzelnen Räumen die Installationsebene mit OSB-Platten geschlossen und mit Rigips-Platten abgedeckt wurden, war bis zum Aufbau des Lindauer Oktoberfestes das gesamte Innengebäude mit OSB-Platten verkleidet. Der große Probenraum wurde dann nach dem Fest mit Rigips verkleidet.

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Bis 08.08.2015
Feinputz und Außenfassade streichen



Nach Aufbringung des Grobputzes wurde an zwei weiteren Wochenenden der Feinputz aufgetragen und gescheibt. Anschließend wurde das gesamte Gebäude in den jetzt sichtbaren Farben gestrichen. Kurz vor dem Abbau des Gerüstes wurde noch die Dachrinne montiert, womit das neue Vereinsheim von außen fertig war.

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18.07.2015
Richtfest



Mit der Fertigstellung des Rohbaus wurde Richtfest gefeiert. Nach dem Richtspruch von Zimmerermeister Manuel Meßmer mit der musikalischen Umrahmung durch den Jugendkapelle des Musikvereins feierten der Trachtenverein und der Musikverein gemeinsam den ersten großen Baufortschritt des neuen Vereinsheims.

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29.06.-31.07.2015
Fenster einsetzen, Grobputz außen, Installationsebene



Direkt nach dem Aufrichten und Abdichten des Daches wurden die Fenster eingesetzt und mit der Außendämmung begonnen. Die Außendämmung besteht aus Holzfaserplatten und wurde mit Hilfe eines Drucklufttackers am Ständerbau befestigt. Zeitgleich wurde bereits das endgültige Blechdach vom Spengler installiert. Nachdem die Außendämmung (am Ständerbau und der Aufkantung) angebracht war, wurden die Kanten mit Gewebenetzen verspachtelt und der Grobputz aufgetragen. Parallel zum äußeren Bau wurde im Gebäude die Installationsebene geschaffen. Dazu wurde die Dämmung des Ständerbaus mit Dampfsperrfolie abgedeckt und mittels Kanthölzern fixiert. An diesem Holzgerüst konnte nach Fertigstellung von Teilbereichen umgehend mit der Installation der Elektrik (Verlegung der Kabel) sowie der Sanitären Infrastruktur (Wasser, Abwasser und Heizung) begonnen werden.

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25.-27.06.2015:
Aufrichten des Abbunds und Abdichten des Daches; Beginn der Dämmung



Nun war es endlich soweit! Gerade mal einen Monat nach dem Spatenstich, am 25.06.2015, wurde ab sechs Uhr morgens mit dem aufrichten des ersten Teils des Abbunds begonnen.
Ziel des Tages war das Aufrichten der ersten Hälfte, die neben dem Eingang auch die Küche, die sanitären Anlagen, den Technikraum sowie Lagerräume und einen Schulungsraum beinhalten wird.
Dazu wurde unter anderem eine Zwischendecke installiert und abschließend die Sparren angebracht. Um die Konstruktion gleich gegen Regen zu schützen, wurde daraufhin die Dampfsperre und eine Lattenkonstruktion unterhalb der Sparren zum Stabilisieren der Dämmung angebracht, sowie anschließend zwischen den Sparren die Dämmung eingebracht.
Danach wurde am ersten Tag das Dach mit Schaumstoffplatten versiegelt, die bereits mit Dachpappe versehen sind. Am zweiten Tag wurde der restliche Abbund aufgerichtet und der gesamte Bau mit zusätzlichen statischen Versteifungen versehen. Des Weiteren wurde die Einfassung des Daches des ersten Bauabschnittes erstellt.
Am dritten Tag erfolgte dann das Aufrichten der Nagelbinder über dem zukünftigen Proben- und Tanzraum mit angrenzendem Notenraum. Auch dieser wurde noch an diesem Tag gegen Regen mit Dachpappe versiegelt. Parallel dazu erfolgten bereits die innere Dämmung des ersten Bauabschnitts mit Steinwolle sowie die äußere Dämmung mit Holzfaserplatten. Nach drei harten Tagen Arbeit schmeckte an diesem Abend das Feierabendbier natürlich besonders gut ;-)

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09./10.06.2015, Armierung der Bodenplatte und der Aufkantung
11.06.2015 - 16.06.2015, Betonieren der Bodenplatte und der Aufkantung



Nach den Erdarbeiten erfolgte die Schalung der zukünftigen Bodenplatte. Die Schalung diente der Eingrenzung der Form der Bodenplatte. In die Schalung wurde der Armierungsstahl eingebracht (9 Tonnen) und mit hunderten Drähten gebunden, um ein Verschieben des Stahls beim Betonieren zu verhindern. Gleichzeitig wurde an den Stahl der Bodenplatte bereits die Aufkantung armiert, die zum Ausgleich des leichten Gefälles am Bauplatz dient und verhindert das die abgebundenen Holzwände im angefüllten Bereich im feuchten stehen. Nach der Armierung wurde die Bodenplatte mit ca. 90m3 Beton betoniert.
In drei weiteren Schritten wurde anschließend die Aufkantung geschalt und anschließend betoniert.

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29.05.2015 - 03.06.2015:
Einrichtung der Baustelle und Erdarbeiten

29.05.2015 - 03.06.2015, Einrichtung der Baustelle und Erdarbeiten

Inzwischen ist auf dem Bauplatz die Baustelle eingerichtet und der Bauwagen gestellt. Ebenso wurde der Humus abgetragen und der Boden ausgehoben und durch ein geeignetes Kiesgemisch für einen stabilen Untergrund des neuen Vereinsheims eingebracht.

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23.05.2015 - 30.05.2015:
Beginn des Abbinden der tragenden Außenwände und Beplanken

23.05.2015 - 30.05.2015, Beginn des Abbinden der tragenden Außenwände und Beplanken

Am Samstag, 23.05.2015, wurde mit der Produktion der Außenwände begonnen. Hierfür wurde Rohholz in Eigenarbeit nach Plänen von Manuel Meßmer Wandweiße zugesägt. Danach wurden diese einzeln ausgelegt und zusammengefügt. In einem weiteren Arbeitsschritt wurden die Wände exakt im Winkel ausgerichtet und anschließend mit OSB-Platten beplankt. Damit sind die Wände fertig für das Aufrichten auf der Bodenplatte. Vielen Dank an dieser Stelle an Herrn Schlechter für die Bereitstellung der ehemaligen Coca Cola Halle!

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21.05.2015:
Spatenstich zum Neubau
Dr. Gerhard Ecker, Elmar Stegmann, Karl Schober, Georg Gewinner, Karl Meßmer
Am Donnerstag, 21.05.2015, fand der Spatenstich für den Neubau des Vereinsheims statt. Dieser wurde durch Oberbürgermeister Dr. Gerhard Ecker, stellvertretender Bürgermeister Karl Schober, Landrat Elmar Stegmann, sowie den Vorsitzenden und Bauherren der beiden Vereine, Karl Meßmer und Georg Gewinner. Umrahmt wurde der Spatenstich von dem Musikverein Lindau Aeschach-Hoyern, der hier später seine neue Heimat haben wird.

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